Die Ökonomie der Inklusion
Fiskalanalyse, Politikforschung und Expertenperspektiven zum wirtschaftlichen Argument für Arbeitsinklusion.
Forschungssegmente
Arbeitsmarktausgrenzung
Tatsächliche Arbeitsmarktausgrenzung in Europa — jenseits der offiziellen Arbeitslosenquote
Fiskalkosten der Ausgrenzung
Die direkte fiskalische Belastung durch Menschen außerhalb des Arbeitsmarkts — Sozialausgaben, entgangene Steuereinnahmen und die strukturellen Kosten für die öffentlichen Haushalte in Europa.
Europäische Union
Der Beweis, dass es funktioniert
Echte Organisationen, die dies bereits umsetzen — die Arbeitgeber und öffentlichen Programme hinter den Zahlen.
Das weltweit größte autistische Mehrheitsunternehmen entstand in Oslo
79 % von 552 Mitarbeitenden sind autistisch · 266 Kundenunternehmen 2023
Mehr erfahrenSchwedens größter Arbeitgeber wurde vollständig um Menschen mit Behinderung aufgebaut
24.000+ Mitarbeitende – alle mit Behinderung · Seit 1980 in Betrieb
Mehr erfahren107.000 Menschen in bezahlter Arbeit – dank einer dänischen Lohnsubvention
107.000 Menschen in Fleksjob · Rekordniveau 2023
Alle Beiträge
Vollständigen Bericht lesen →Ageing Workforce and Disability Inclusion: An Economic Imperative
OECD analysis of how rising workforce disability rates from ageing populations make inclusion not optional but structurally necessary for EU labour force sufficiency and pension sustainability.
Stimmen & Autor:innen
Alle Stimmen anzeigen →Politiker:innen, Ökonom:innen, Fürsprecher:innen und Autor:innen, die die Ökonomie der Arbeitsinklusion gestalten
Angelina Atanasova
Research Officer, Working Life Unit
Eurofound (EU Agency), Brussels
The leading EU-institution-based researcher publishing specifically on the disability employment gap. Calculated the EU disability employment gap at 21.4 percentage points in 2022 (ranging from 8.5pp in Luxembourg to 37pp in Ireland). Produces the primary EU-level statistics used in policy.
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