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Länderspezifische Leitfäden zu Behindertenarbeitsrecht, Arbeitsplatzanpassungen und inklusiver Rekrutierung
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Eine recherchierte, quellengeprüfte Karte der am weitesten anerkannten Arbeitgeber, Behörden, Interessenvertreter, Zertifizierer und Plattformen für Behinderteninklusion in Deutschland — 7 Kategorien, jeweils mit Quellenangaben.
Der Handel hat die WTO. Die Gesundheit hat die WHO. Die Luftfahrt hat die ICAO. Die Arbeitsinklusion für Menschen mit Behinderungen hat kein Äquivalent — es gibt kein einziges Gremium, das verbindliche globale Standards setzt, vergleichbare Daten erhebt oder irgendeine Regierung zur Rechenschaft zieht. Diese Lücke ist ein großer Teil des Grundes, warum InkludX existiert.
Erfolgsgeschichten führender Unternehmen in Deutschland und weltweit, die inklusive Beschäftigung vorbildlich umsetzen.
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Die wichtigsten Fakten zu den deutschen Werkstätten für behinderte Menschen — wer dort arbeitet, was sie verdienen, was die UN dazu sagt und welche Reformvorschläge auf dem Tisch liegen.
Rund 283.000 Menschen mit Behinderung arbeiten in Deutschland in Behindertenwerkstätten und verdienen im Schnitt 233 Euro im Monat — außerhalb der Reichweite des Mindestlohngesetzes. Gerichtsklagen und eine viral gegangene TV-Folge erhöhen den Druck.
Sie fertigen Möbel, verpacken Produkte und betreiben Kantinen — verdienen aber weniger als ein Sechstel des Mindestlohns. Deutschland steht unter Druck, ein System zu reformieren, das die UN als Menschenrechtsverletzung bezeichnet.
Immer mehr junge Menschen sind nicht in Ausbildung oder Beschäftigung EU-Schwerbehinderung
Inklusion am Arbeitsmarkt: DGB sieht in Sachsen noch viel Luft nach oben EU-Schwerbehinderung